Pokhara | NEPAL | Wanderung nach Sarangkot TEIL 2


Die lange Wanderung durch Pokhara nach Sarangkot ging weiter. Pokhara in Nepal war jetzt schon einer unserer, besonders meiner Lieblingsorte der WELTREISE geworden. Vorbei am wunderschönen Phewa-See, ging es nun über die Straße, hoch ins tropische Gebirge. Weiter oben in Sarangkot sollte man eine wundervolle Aussicht auf das Annapurna-Gebirge, ein Abschnitt des Himalayas, haben. Katja und ich hatten noch einen weiten Weg vor uns mit vielen Abenteuern.

Wir gingen dann also langsam aus dem Stadtbereich in den Wildnisbereich der Berge und Hügel in Richtung Sarangkot. Wunderschöne tropische Waldgebiete und ein kleines Dorf  gaben uns das Gefühl vom ursprünglichen Nepal. Das Dorf hieß Methlang und lag oben auf einem großen Hügel. Stellenweise tropfte etwas Regen und ein paar Meter weiter knallte die Sonne mit voller Wucht. Überall Ziegen, Kühe und Hühner. Hin und wieder eine Frau mit einem riesigen Zementsack auf dem Rücken oder ein Mann, der ganze Bäume schleppte! Man hörte die komischsten Insekten- und Tiergeräusche aus den tropischen Waldbereichen. Wir hofften nur keiner Schlange zu begegnen. Zum Glück blieb es bei wunderschönen großen und blauen Schmetterlingen und Eidechsen mit rotem Kopf. Eine wunderschöne und faszinierende Natur. Leider waren nun viele Wolken unterwegs und man sah den Himalaya nicht mehr. Wir hofften aber doch etwas zu sehen, wenn wir ankommen, denn blaue Stellen am Himmel waren immer noch zusehen. Oben, kurz bevor man ankommt, wird man mit Eintrittsgeldern überrascht. Wir fingen uns sogar ab, als wir irgendwo aus dem Busch heraus kommen und die Straße betraten. Bei etwa 0,40 € pro Person macht man sich da aber keine weiteren Gedanken.

Nach 3 bis 4 Stunden Wanderung kamen wir oben, am Sunrise Point oder View Point in Sarangkot an. Tee, Wasser und Kaffee gönnten wir uns dort in einem kleinen Imbiss und warteten auf die freie Sicht. Doch leider sahen wir bloß eine Spitze eines Gipfels und der Rest blieb uns durch eine dichte Wolkendecke verborgen verborgen, auch wenn wir eine gebalte Ladung Sonne abbekamen. Die Jungs, die in dem Kaffeestand arbeiteten, sagten uns, dass wir in dieser Jahreszeit lieber früh am Morgen her kommen sollten, zwischen 5 und 6 Uhr, denn da sind die Gipfel meist wolkenfrei. Mitten am Tage hätte man kaum eine Chance auf dieses Ereigniss. Wir konnten es nur bestätigen, da uns die Sicht auf den Annapurna-Gebirgsabschnitt des Himalayas nur in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend vom Hotel aus gelang. Alles warten half uns also nicht viel und wir gingen in ein Restaurant nebenan und gönnten uns eine schöne Mahlzeit. Vielleicht würden in dieser Zeit ja doch einige Wolken verschwinden.

Für noch mehr Informationen und Details, schaut euch unser Video dazu an. Gebt uns einen Daumen hoch und schreibt uns doch ein Kommentar, wenn euch das Video gefallen hat! Teilt es mit euren Freunden und lasst euch inspirieren für eure eigene Reise! Habt ihr noch mehr Fragen, Ideen und Anregungen, so sind wir für euch da und beantworten jedes Kommentar. Auch per E-Mail dürft ihr uns gerne privat kontaktieren. Vielen Dank!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen