Agonda, Goa, Indien - Pro und Contra Strandleben ­čîŹ WELTREISE VLOG 128 ­čîÄ


Agonda, Goa in Indien. Wieder ein herrlicher Morgen in diesem paradiesischen Teil Indiens. Au├čer Vogelgesang und anderen Tierger├Ąuschen, nichts zu h├Âren, hier an meiner H├╝tte an dem kleinen Fluss. Eine kleine Schlange schl├Ąngelt sich unter meinen F├╝├čen entlang. Ein herrlicher Tag, um Agonda zu erkunden und an den Strand Agonda Beach zu gehen.

Aber vorher startete ich meinen Laptop und arbeitete an meinen Projekten. Nach einigen Stunden, hatte mich das Verlangen nach einem Kaffee und einem Spaziergan geweckt. Ich ging dem Verlangen nach und begab mich auf einen Kaffee bei Einheimischen. Der war mir aber zu wenig und wirklich gut war der auch nicht. So dachte ich, ich gebe mir noch einen an irgendeinem Strandrestaurant. Aber vorher erkundete ich Agonda. Viel Natur und viele Tiere erwarteten mich auf der kleinen Tour. Ich gehe gerne alleine los und erkunde die Orte auf eigene Faust. Dabie erlebe ich wesentlich mehr und bekomme pers├Ânliche Eidr├╝cke, sowie ein Gef├╝hl des echten Lebens dort. Ich entdecke Ecken, die kein anderer Tourist sieht und ich mache viele Bekanntschaften mit Einhemischen, an den man einfach vorbei gefahren w├Ąre. Pro und Contra ergaben sich f├╝r mich in Agonda, und das nicht zu kurz. Landschaft und Tierwelt beeindruckte mich nach wie vor doch einige Tatsachen, wie man mit M├╝ll umging, habe ich auch hier in Agonda finden k├Ânnen. Plastik M├╝ll landet oftmals wahllos einfach im n├Ąchsten Gew├Ąsser. Gerne werden auch abgelegene Str├Ą├čenr├Ąnder in der Natur daf├╝r genutzt. Und ja das ewige Schwitzen kann einen auch etwas die Lust nehmen. Gut, dass ich vergleichsweise sehr wenig schwitze. Da haben andere wom├Âglich mehr Schwierigkeiten mit.

Ich lief  also noch eine Weile durch Agonda und begab mich zum Strand, wo ich ein Restaurant fand, das mir sehr gut gefiel und wo ich auch dann meinen zweiten Kaffee genossen hatte. Anschlie├čend lag ich noch einige Minuten am Strand, der heute noch verlassener war als gestern. Ich habe 2 Menschen gesehen, plus 2, die im Restaurant sa├čen. Daf├╝r wieder jede Menge Hunde. Einsamkeit war hier gro├čgeschrieben, zumindest zu dieser Zeit (Ende April). Aber es war herrlich, denn ich bin gerne und oft alleine, am liebsten an solchen m├Ąchtigen und naturnahen Orten! Jedoch ging ich zur├╝ck, um meiner Arbeit weiter nachzugehen.

Nach einiger Zeit ├╝berkam mich dann doch der Hunger, denn ich hatte seit 24 Stunden nichts gegessen. Ich ging zum “Fatimas Corner” Restaurant, wo ich am ersten Tag schon gut gegessen hatte. Da war es auch nicht ganz so teuer wie in den anderen, dem Tourismus angepassten, Schuppen. Mein indisches Erbsen-Kartoffel-Gericht (Aloo Matar) mit 2 Rotis (indisches Fladenbrot) war wirklich sehr lecker und s├Ąttigte mich f├╝r den ganzen Tag.
So konnte ich mich wieder bedingungslos meinen Projekten widmet. Ein ruhiger und doch abenteuerlicher und abwechslungsreicher Tag, der mich positiv insiriert hat und mein Leben ein St├╝ck weiter bereichert. Das macht eine Weltreise aus!


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